Sonntag, 10. März 2019

Costa Rica (Tag 7 - die Rundreise beginnt)

Entspannt konnten wir den Tag mit einem langen Frühstück beginnen, denn die Abholung war erst für 10 Uhr angesetzt.

In einem Minibus und einem sehr netten, englisch sprechenden, costa-ricanischen Fahrer machten wir uns auf den Weg zur nächsten Etappe. Unser Weg führte zunächst nach Liberia und dann über die Schnellstraße (richtige Autobahnen gibt es hier nicht) nach Cañas. Dort legten wir einen kurzen Zwischenstop ein, um die Bullenparade zu betrachten. Denn genau wie in Spanien sind in Costa Rica Stierkämpfe ein traditionelles Großereignis.



Unser Weg führte weiter zum Lake Arenal. Ein 80 km2 großer See am Fuße des Vulkan Arenal. Der See wurde in den 1970er Jahren künstlich angelegt, dafür mussten drei Dörfer umgesiedelt werden. Aber dies scheint sich gelohnt zu haben, denn der Lake Arenal sorgt durch die Anstauung für mehr als die Hälfte des Energiebedarfs Costa Ricas.



Unser Fahrtweg führte uns weiter am Seeufer entlang, bis wir ein kleines Restaurant und Souvenirgeschäft erreichten und mit wunderbarem Blick auf den See eine Stärkung zu uns nahmen.

Nach 150 km und insgesamt vierstündiger Fahrt kamen wir an unserer nächsten Unterkunft an, die für die kommenden zwei Nächte unser zu Hause sein wird.


Das Hotel liegt in einer Höhe von 730 m und bietet einen wunderschönen Blick auf den Vulkan Arenal, allerdings versteckt dieser sich an circa 360 Tagen im Jahr in den Wolken 🤪



Rund um das Hotel gibt es mehrere Wanderwege durch den Regenwald, von dem wir direkt nach unserer Ankunft einen ausprobierten. 



Dabei konnten wir viele tolle Planzen sehen. Die wilden Tiere, wie Puma, Schlange, Affen etc. hielten sich allerdings versteckt. Allerdings konnten wir ein paar schöne Vögel und reichlich fleißige Ameisen entdecken.






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Rückblick auf Calella

Für die in Spanien verbliebenen Mitglieder unserer Reisegruppe bestand leider heute keine Möglichkeit zu tauchen.