Samstag, 29. Dezember 2018

Garmisch - Tag 2

Heute ging es hoch hinaus. Um genau zu sein auf den höchsten Berg Deutschlands, die Zugspitze.

Mit der Zahnradbahn ging es vom Bahnhof in Garmisch (707 m ü.N) zum Eibsee (1.000 m ü.N). Vom teilweise zu gefrorenen Eibsee ging es mit der am 21.12.2017 eröffneten Seilbahn auf den Gipfel der Zugspitze (ca. 3.000 m ü.N).

Die als Pendelbahn ausgeführte Seilbahn überwindet dabei in ca. 10 Minute Fahrzeit einen Höhenunterschied von 1.945 m.

Oben angekommen bietet sich ein Rundum-Blick, einschließlich dem Blick auf die Berge von vier Ländern, sowie auf das höchstgelegende Ski-Gebiet Deutschlands, den Gletscher der Zugspitze.

Bei ca. -10 Grad wechselte der Blick zwischen weiter Ferne und Wolken verhangenen Bergen. Insgesamt eine sehr beeindruckende Kulisse.



Auf dem Gletscher der Zugspitze kann man neben Skilaufen, Rodeln und Apres-Ski auch ein Iglo-Dorf besuchen, in dem man sogar übernachten könnte.
Bei der Betrachtung des in den Schnee gehauenen Wandschmuckes der einzelnen Zimmer unter dem Motto "Welt der Meere" fühlten wir uns wieder an unser liebstes Hobby erinnert.



Zum Nachmittag ging es dann mit der Zahnradbahn vom Gletscher wieder runter nach Garmisch.

Gegen Abend machten wir noch einen kleinen Spaziergang durch die Innenstädte von Garmisch und Partenkirchen. Wobei wir schon die Vorbereitungen (Loipen) für das morgen in Garmisch stattfindende Biathlon-Rennen begutachten konnten.

Den Tag liesen wir dann bei zünftigem Schweins- und Jägerbraten, begleitet von bayrischer Musik und Schuhplattler, im Gasthof Schatten in Partenkirchen, ausklingen.


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Für die in Spanien verbliebenen Mitglieder unserer Reisegruppe bestand leider heute keine Möglichkeit zu tauchen.